Integration durch Sport … auch in Beschäftigung

„Zielgruppe Migranten“ - Unter diesem Motto stand am 19. April eine Veranstaltung der Arbeitskammer in Saarbrücken, die im Rahmen des gemeinsamen Projekts des Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek) und der sog. Kooperation unternehmensnaher Krankenkassen (kuk: IKK Südwest, KNAPPSCHAFT, BKK Landesverband Mitte und dem SVLFG) „Bewusst - Gesund - Aktiv: Gesundheitsförderung für Migrant/-innen im Quartier“ durchgeführt wurde.

©vdek/kuk: Agentur Becker & Bredel
©vdek/kuk: Agentur Becker & Bredel

Das Projekt, welches die Krankenkassen mit dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband -Gesamtverband e.V. durchführen, wird an zehn Standorten umgesetzt und dient der Prävention und Gesundheitsförderung für und mit Migranten. Im Zentrum der Bemühungen steht aber auch die  Eingliederung in den Arbeitsmarkt als wichtiges Element der sozialen Teilhabe.

Neben einer Begrüßungsrede von der saarländischen Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Frau Monika Bachmann, und einigen informativen Vorträgen, war auch der LSVS (Stabsstelle Integration und Teilhabe) mit dem Programm „Integration durch Sport“ vor Ort vertreten. Auf einem Markt der Möglichkeiten präsentierte sich dabei die Stabsstelle mit weiteren Einrichtungen und Programmen, die sich mit dem alltäglichen Leben der Zielgruppe beschäftigen. Die gemeinsame Schnittmenge des Arbeitsmarkts führte dazu, dass die Teilnehmer der Veranstaltung sowie die eingeladenen Organisationen einen regen Informations- und Erfahrungsaustausch starteten. Durch die interessanten Gespräche und Vorträge lieferte die Veranstaltung einen Mehrwert für alle Beteiligten.

Die vollständige Pressemitteilung der Arbeitskammer des Saarlandes finden Sie hier.

Die Intention der Teilnahme an solchen Veranstaltungen ist die Vernetzung und Zusammenarbeit mit anderen (Migranten-)Organisationen auch in Tätigkeitsfeldern außerhalb des Sports. Der Landessportverband für das Saarland ist darüber hinaus beispielsweise auch im so genannten „SABENE-Netzwerk“ aktivLetzteres dient der Beratung und Unterstützung von Menschen mit Fluchterfahrung  bei der Integration in Beschäftigung zum Beispiel durch die Ausbildung von Multiplikatoren, Konzeptionierung neuer Qualifizierungsformate für Asylsuchende sowie der Netzwerkarbeit innerhalb des Themengebiets des Arbeitsmarkts.


  • ©vdek/kuk: Agentur Becker & Bredel
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