Integrationsarbeit systemisch gestalten

Am 25. und 26.03.2019 fiel für die Integrationslots*innen der sächsischen Kreis- und Stadtsportbünde der Startschuss zur Qualifizierung „Systemisches Beraten“. Die Integrationslots*innen unterstützen die Stützpunktvereine im Programm „Integration durch Sport“ auf lokaler Ebene und stellen somit das Bindeglied zum Landessportbund Sachsen dar.

Gemeinsam mit weiteren Mitarbeiter*innen der Kreis- und Stadtsportbünde nahmen die Integrationslots*innen am Seminar Grundlagen der (Vereins-) Beratung im Haus Grillensee in Naunhof teil. Für die Durchführung konnte der Landessportbund wieder die Referentin Claudia Ratering gewinnen.

Nach einem Einstieg in das Thema Beratung und Beratungsmodelle fokussierte die Gruppe vor allem die systemische Beratung – diese stellt gerade im Programm „Integration durch Sport“ die Grundlage der Zusammenarbeit mit den Stützpunktvereinen dar. Die Gruppe setzte sich mit Auftragsklärung, systemische Fragen, Hypothesen auseinander. Dann schubste Claudia die Gruppe aber direkt ins kalte Wasser – denn Beratung muss erlebt werden. In verschiedenen Settings übten sich die Teilnehmer*innen in der Beratung. Dabei wurden ausschließlich eigene Fälle aus der Gruppe verwendet.

Die zwei intensiven Tage werden bei den Teilnehmer*innen definitiv noch nachwirken und stellen gleichzeitig den Auftakt für die weitere Qualifizierung dar. Geplant sind vier Folgetermine, bei denen sich die Integrationslots*innen tiefgehend mit systemischer Beratung im Kontext unserer Integrationsarbeit beschäftigen werden. Der nächste Termin wird Mitte Mai stattfinden!


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